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Was ist eigentlich ein Barcamp und warum ist das Bildungsökosystem auch für mich interessant?

Was ist eigentlich ein Barcamp?

Ein BarCamp beginnt mit einem leeren Stundenplan. Die Themen werden von den Teilnehmenden selbst eingebracht und gemeinsam bearbeitet. Das Besondere dabei: Designierte Sprecher*innen gibt es nicht. Die Rollen wechseln ständig und fast unbemerkt - mal ist man Lehrende*r, mal Lernende*r, der offene Austausch steht im Vordergrund.

Unser BarCamp ist in parallele Sessions unterteilt, die jeweils 40 Minuten dauern. Eine Session kann ein Workshop sein, eine offene Diskussion, ein Vortrag, eine Aufforderung zum Erfahrungsaustausch oder eine Fragestellung. Hierarchien gibt es keine. Anders als Vortragende bei klassischen Konferenzen, gehen auch Session-Gebende meist mit mehr Wissen heraus, als sie eingebracht haben. 

Für wen ist das Barcamp Bildungsökonomie interessant?

Für jeden. Besonders für diejenigen in Organisationen, die sich mit Bildung auseinandersetzen und aktuelle Informationen in einem für Euch kostenfreien Format erhalten möchtet. Besser natürlich noch: Ihr seid selbst aktiv:

Wie kann ich mitmachen? 

Barcamps sind keine klassischen Frontal-Konferenzen, bei denen frontal beschallten wird. Stattdessen sollen alle Besucher*innnen selbst aktiv werden können. Zu Anfang ist die Agenda noch leer, und es liegt an den Teilnehmer*innen sie zu füllen. Alle sind dazu aufgerufen, sogenannte Sessions anzubieten. 

Wie eine Session ausgestaltet wird, ist nicht vorgegeben: Es kann ein Workshop sein, eine offene Diskussion, ein Vortrag, eine Aufforderung zum Erfahrungsaustausch oder eine Fragestellung. Wer eine Session einreicht, ist zuständig für den Ablauf. 

Wie Teilgebenden in den Austausch gebracht werden, ist bei jeder Session anders. Üblich ist mindestens Nutzung der Chat-Funktion, intensiver und persönlicher wird die Diskussion über Audio- und ggf. Video-Zuschaltung. Wer möchte, kann auch gern zusätzlich Tools einsetzen, z.B. virtuelle WhiteBoards wie Mural oder StormBoard. Alles ist möglich.

Barcamp-Du

Eine Besonderheit bei BarCamps ist das „Barcamp-Du“ – alle sind angehalten sich während der Dauer des BarCamps zu duzen. Man kann anschließend problemlos wieder zum „Sie“ übergehen. 

Bitte achtet alle gemeinsam darauf, dass eine gewissen Netiquette eingehalten wird. 

Dokumentation

Jede Session wird mit dem Teilgegeber der jeweiligen Session im Anschluss kurz in Discord dokumentiert. Gemeinsam erstellen wir dann eine umfassende Barcamp Dokumentation.

Die Dokumentation funktioniert aber auch über Twitter sehr gut, nutzt dazu den Hashtag #CLCNW